Mittwoch, 27. Januar 2016

Rezension: "Forever Too Far" von Abbi Glines



Autor: Abbi Glines
Originaltitel: Forever Too Far
Deutscher Titel: Vereint (Rush of Love #3)
Verlag: Simon & Schuster Ltd.
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 288
Preis: 9,88€
Bewertung: 5 von 5 Sternen

Um was geht es? (Achtung, SPOILER!)
Sie haben einander versprochen, sich für immer zu lieben. Doch Versprechen können gebrochen werden. Alles scheint endlich perfekt: Blaire ist mit ihrer großen Liebe Rush verlobt und trägt sein Kind unter ihrem Herzen. Sie hat in Rosemary Beach echte Freunde gefunden und sogar damit begonnen, die verkorkste Beziehung zu ihrem Vater zu kitten. Doch ein erster Schatten fällt auf das Glück der beiden Liebenden, als Rushs Vater auftaucht, um ihn um Hilfe zu bitten, und schon bald ziehen noch dunklere Gewitterwolken auf …

Meine Meinung: 
Ein Buch voller Emotionen. Ich habe zeitweise da gesessen und geheult. Aber nicht weil es so schrecklich traurig war, sondern weil es schön war. Schön und ein bisschen traurig zugleich. Es gab auch wieder einige Szenen, bei denen einem erst mal das Herz stehen geblieben ist, aber auch Szenen, bei denen man lachen musste. Dieses Buch hält die gesamte Palette an Emotionen bereit. Auch Wut und Hass schwingen mit. Warum? Ich HASSE Nan! Ich hasse sie einfach. Ich möchte sie aus dem Buch rausreißen und in Stücke zerfetzen. Selten habe ich so einen egoistischen, nicht annähernd liebenswürdigen Charakter erlebt. Es gibt zwar einige Bücher mit "bösen" Charakteren, aber die haben immer wieder irgendwie eine bemitleidenswerte oder liebenswürdige Seite an sich. Aber Nan? Keine Spur. In mir regt sich auch trotz ihrer Vorgeschichte kein Mitleid. Zumal Blaire viel Schlimmeres erlebt hat und die Liebe in Person ist. Es kommen neue Personen hinzu, mit denen diesmal interagiert wird. So zum Beispiel Rushs Vater, dessen Bandkollege (der nicht nur diese Rolle spielt, aber mehr verrate ich nicht, denn das wäre gespoilert), die Tochter des Bandkollegen (Harlow) und Della. Außerdem bekommen besagte Harlow und auch Grant ein bzw. zwei Kapitel in diesem Buch und damit auch eine Stimme, was ich persönlich sehr interessant finde.
Und was soll man zu Rush sagen? Die Frau, die Rush Finlay, sofern er existierte, nicht zu Füßen liegen würde, würde ich offiziell für verrückt erklären. Ein Traum von einem Mann! Überzeugt euch selbst und lest das Buch, es lohnt sich absolut. 
Ein Lieblingszitat werde ich auch diesmal nicht aufschreiben, da es erstens so viele erwähnenswerte Stellen in dem Buch gab und zweitens würde ich damit vermutlich auch wieder zu viel verraten.

Habt noch einen schönen Mittwoch, die Hälfte der Woche ist rum! :)

Eure Lisa

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